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18.07. (Mo) - Ein Tag in den Universal Studios

Wie jeden Tag, wenn wir einen Ausflug unternehmen, haben wir uns um 8:50 am MOLEC getroffen. Von dort aus fuhren wir mit dem Bus circa eine halbe Stunde auf die Insel Sentosa.

Als erster Programmpunkt stand die Besichtigung des 37 Meter hohen Sentosa Merlion (Ein Turm in Form des Stadtwappens, ein Löwe mit Fischschwanz). Wir fuhren mit dem Sentosa Express dort hin. In dem Merlion haben wir uns dann einen kurzen Film über die Entstehung des Merlion angeschaut und sind anschließend hochgefahren und konnten dort Bilder machen.

Als nächstes sind wir dann wieder mit dem Sentosa Express zurück gefahren. Von dort aus durften wir dann in Kleingruppen in die Universal Studios. Erst sind wir kurz rumgelaufen und haben uns einen Überblick verschafft. Leider mussten wir feststellen, dass die Wartezeit für so gut wie alle Attraktionen sehr lange war. Wir haben uns dann für die Achterbahn "Revenge of the Mummy" entscheiden wo die Wartezeit ursprünglich nur 45 Minuten betrug. Am Ende war es aber dann doch deutlich länger, was aber nicht wirklich was ausgemacht hat, weil es dann ziemlich Spaß gemacht hat. Ein Nachteil war jedoch, dass man seine Taschen währenddessen in ein Schließfach schließen musste, was am Ende dann ganz schön teuer wurde.

Danach sind wir dann in eine "3D-Transformers-Achterbahn" gegangen. Teilweise hat sie sich ganz schön echt angefühlt und man wurde sogar etwas mit Wasser bespritzt.

Danach sind wir dann erstmal etwas Essen gegangen. Leider mussten wir da feststellen, dass auch das trotz Gutschein ziemlich teuer ist.

Nach dem Essen hatten wir dann noch 3 Stunden Zeit, also haben wir uns für eine Achterbahn angestellt deren Wartezeit 120 Minuten betrug. Das war eine echte Geduldsprobe. Nach 2 Stunden Anstehen konnte man endlich das Ende der Schlange sehen, doch genau da fing es an zu gewittern. Die Achterbahn wurde erst einmal gesperrt. Wir waren schon kurz vor dem Verzweifeln, haben uns aber entschieden trotzdem zu warten, ob es vielleicht wieder weiter geht. Nach 20 Minuten ging es dann auch weiter und wir waren sehr glücklich darüber. Im Endeffekt hat sich das Warten doch gelohnt.

Danach hatten wir noch eine halbe Stunde Zeit, die wir zum Souvenir kaufen genutzt haben. Anschließend sind wir alle zurück zum MOLEC gefahren und von dort aus wieder zurück in unsere Gastfamilien.


Annika

PS: Der Donnerstag Blog ist jetzt auch online

singapur2016 am 18.7.16 15:47, kommentieren

17.07. (So) - Ein Tag im Wasser

Der Sonntag als zehnter Tag in Singapur begonn selbstverständlich mit dem Aufstehen. 7:15 Uhr ist zwar früher als am Wochenende in Deutschland, aber verglichen zu 5 Uhr am Freitag war das schon ausschlafen.

Anschließend natürlich erstmal frühstücken. Und schon dabei probiert man etwas Neues aus. Für mich waren das eine Art Keks aus Malaysia, der mit einer herzhaften Masse gefüllt ist. Etwas eigenartig für den deutschen Gaumen, aber gar nicht mal so schlecht.


Nach dem Frühstück ging es dann aus dem Haus, um mit der MRT nach Sentosa zu fahren. Dies ist die Erlebnisinsel von Singapur. Sie wurde vergrößert und es wurden Attraktionen gebaut, um ein Naherholungsgebiet zu schaffen. Also trafen wir uns mit einigen anderen, um in einen Wasserpark zu gehen.

Leider war der Zug wie fast immer voll, weswegen wir den ganzen Weg stehen mussten. Aber was tut man nicht alles. In Sentosa angekommen ging es dann nochmal fünf Minuten zu Fuß zum Wasserpark.

Ab in die Badekleidung und rein in eine Art Fluss, der quer durch die ganze Anlage führt. Und bei ca. 30 Grad Celcius kommt diese Abkühlung gerade gelegen. In diesem “Fluss” gibt es an mehreren Stellen sogar Glasscheiben, durch welche man in ein Aquarium mit Rochen und anderen Fischen schauen kann. Einfach nur genial.


Als wir dann mehrere Stunden in dem Park mit Schwimmen, Beobachten und Rutschen verbracht hatten, gingen wir uns etwas zum Mittagessen suchen. Mir konnten uns schnell einigen und beschlossen in ein Lokal zu gehen, in dem man mit Hilfe von Flasche mit Teig am Tisch selbst Pancakes backen kann. Und da der Teig verschiedene Farben hat konnte man damit richtig kreativ werden.


Anschließend beschlossen wir an den Strand zu gehen. Doch das Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung. Wie bereits die letzten Tage fing es an zu regnen. Also Planänderung. Wir entschieden uns, in die Stadt zu fahren und dort ins Kino zu gehen, doch wurden wir erneut aufgehalten. Die Wartezeit, um mit dem Sentosa-Express zurück zu fahren, sollte 60 Minuten betragen.


Und plötzlich, der Himmel wird klarer und es hört auf zu regnen. Also zurück zu Plan A und ab zum Strand. Erneuter Fußmarsch, der es aber definitiv wert war. Der Strand auf Sentosa ist ein schöner großer Sandstrand mit einem vom restlichen Meer durch ein Netz abgetrennten Bereich zum Schwimmen. Und das war genau das, was wir gemacht haben. Das Wasser war wunderbar, nicht zu kalt, aber dennoch schön erfrischend.


Das war eine tolle Art den Tag zu beenden. Es folgten nur noch 1,5 Stunden Heimfahrt mit der MRT und ein normales Abendessen zuhause, zu dem man nicht sonderlich viel sagen kann, weswegen ich es hierbei belasse.


- Jannis

singapur2016 am 17.7.16 16:59, kommentieren