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16.07. (Sa) - (Mein) Samstag in Singapur

Mein Samstag startete damit, dass ich meine Austauschpartnerin von ihrem Chinesischunterricht abholte, als dieser um 11 Uhr endete. Weil ich noch praktisch nichts gegessen- und meine Austauschpartnerin auch Hunger hatte, gingen wir mit ihrem älteren Bruder essen. Das Restaurant hieß “Little Hiro” und bot ein breites Angebot an “Hawaiian-Japanese BBQ& Grill- Menu”. Meine Austauschpartnerin meinte jedoch, es gäbe eher “westliches Essen” dort, was ich dann auch selber feststellte, als ich einen Blick auf die Speisekarte warf, worin hauptsächlich Burger und Pasta aufgelistet waren. Also gab es zum Mittagessen Spaghetti Bolognese, was sehr lecker war. Wir haben zwischendurch auf Wunsch der beiden auch immer mal Deutsch gesprochen und ich muss zugeben, dass sie das schon ziemlich gut können.

Nach dem Essen haben Li Yi (meine Austauschpartnerin) und ich uns dann auf den Weg zu “Hagi Lane” gemacht, während ihr Bruder nun zu seinen “Extralessons” ging. Die Hagi Lane ist die Strass mit der meisten Streetart in Singapur; die Gebäude sind fast alle voll bemalt und es ist generell sehr bunt dort. Man musste eigentlich immer aufpassen, jemanden nicht ins Bild zu laufen, da links und rechts überall Leute vor den bemalten Wänden standen und sich fotografieren haben lassen. Auch wir haben einige Fotos gemacht. Die Straße bietet sich aber ebenfalls sehr gut an, um Souvenirs zu kaufen, da dort viele “ 100 %-Handmade”-Shops ihren Platz vertreten. Die Straße zieht aber nicht nur wegen der Kunstvielfalt oder der Läden so viele an, sondern auch, weil dort auch ein relativ breites Angebot an besonderen Restaurants/Coffeeshops besteht. Zu meinen Favoriten gehören hierzu zum Beispiel der “Selfie-Coffeeshop” (man konnte dort sein Selfie auf den Kaffeebecher drucken lassen, was vermutlich doppelt so viel von dem normalen Kaffee gekostet hat) und das “Catcaffee”. Das war auch alles andere al ein normales Café, denn dort konnte man zwar normal bestellen, aber man ging dann in einen separaten Raum, der voll mit (echten, lebendigen) Katzen war. Man kann also dort mit Katzen ein… Katzenkränzchen halten..

Bugis village war unsere nächstes Ziel. Dort haben wir dann auch ein paar andere von dem Austausch getroffen, um Izzys (eine Austauschpartnerin aus Singapur) Geburtstag zu feiern. Das besondere daran, einen Geburtstag in Bugis village zu feiern ist der dort vorhandene “Xscpae-room”, wo man versuchen muss, innerhalb einer Stunde aus einem Raum zu fliehen, worin man mit anderen Leuten “eingesperrt” ist und Hinweise suchen muss, die z.B. in den Möbeln versteckt sind. Wir waren in zwei Gruppen aufgeteilt und waren beide sehr sehr kurz davor, die Tür zu öffnen, aber knapp vorbei ist auch daneben, also wurden wir so raus gelassen. Wir fanden es aber trotzdem alle ziemlich cool, da es auch für die meisten auch neu war.
Danach sind wir zur Izzys Tante gefahren und es gab abends noch BBQ. Da viele von uns sich vorher nicht so gut kannten, sind durch den Geburtstag viele neue Bekanntschaften gemacht worden und auch neue Freundschaften wurden geschlossen. Alles in allem war es ein sehr gelungener und durchaus witziger Tag, der mit einem Sprung in den Pool endete (mit Klamotten wohlgemerkt :D ).


Von den anderen habe ich jedoch auch gehört, dass es ein schöner Tag fuer sie war. Viele der anderen waren in der Stadt und haben sich Sachen angesehen, die nicht in unserem Programm stehen wie z.B. der Ausblick von dem gigantischen Marina Bay Sands oder auch einen Besuch von Gardens by the Bay.

Chiara


singapur2016 am 17.7.16 04:07

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