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17.07. (So) - Ein Tag im Wasser

Der Sonntag als zehnter Tag in Singapur begonn selbstverständlich mit dem Aufstehen. 7:15 Uhr ist zwar früher als am Wochenende in Deutschland, aber verglichen zu 5 Uhr am Freitag war das schon ausschlafen.

Anschließend natürlich erstmal frühstücken. Und schon dabei probiert man etwas Neues aus. Für mich waren das eine Art Keks aus Malaysia, der mit einer herzhaften Masse gefüllt ist. Etwas eigenartig für den deutschen Gaumen, aber gar nicht mal so schlecht.


Nach dem Frühstück ging es dann aus dem Haus, um mit der MRT nach Sentosa zu fahren. Dies ist die Erlebnisinsel von Singapur. Sie wurde vergrößert und es wurden Attraktionen gebaut, um ein Naherholungsgebiet zu schaffen. Also trafen wir uns mit einigen anderen, um in einen Wasserpark zu gehen.

Leider war der Zug wie fast immer voll, weswegen wir den ganzen Weg stehen mussten. Aber was tut man nicht alles. In Sentosa angekommen ging es dann nochmal fünf Minuten zu Fuß zum Wasserpark.

Ab in die Badekleidung und rein in eine Art Fluss, der quer durch die ganze Anlage führt. Und bei ca. 30 Grad Celcius kommt diese Abkühlung gerade gelegen. In diesem “Fluss” gibt es an mehreren Stellen sogar Glasscheiben, durch welche man in ein Aquarium mit Rochen und anderen Fischen schauen kann. Einfach nur genial.


Als wir dann mehrere Stunden in dem Park mit Schwimmen, Beobachten und Rutschen verbracht hatten, gingen wir uns etwas zum Mittagessen suchen. Mir konnten uns schnell einigen und beschlossen in ein Lokal zu gehen, in dem man mit Hilfe von Flasche mit Teig am Tisch selbst Pancakes backen kann. Und da der Teig verschiedene Farben hat konnte man damit richtig kreativ werden.


Anschließend beschlossen wir an den Strand zu gehen. Doch das Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung. Wie bereits die letzten Tage fing es an zu regnen. Also Planänderung. Wir entschieden uns, in die Stadt zu fahren und dort ins Kino zu gehen, doch wurden wir erneut aufgehalten. Die Wartezeit, um mit dem Sentosa-Express zurück zu fahren, sollte 60 Minuten betragen.


Und plötzlich, der Himmel wird klarer und es hört auf zu regnen. Also zurück zu Plan A und ab zum Strand. Erneuter Fußmarsch, der es aber definitiv wert war. Der Strand auf Sentosa ist ein schöner großer Sandstrand mit einem vom restlichen Meer durch ein Netz abgetrennten Bereich zum Schwimmen. Und das war genau das, was wir gemacht haben. Das Wasser war wunderbar, nicht zu kalt, aber dennoch schön erfrischend.


Das war eine tolle Art den Tag zu beenden. Es folgten nur noch 1,5 Stunden Heimfahrt mit der MRT und ein normales Abendessen zuhause, zu dem man nicht sonderlich viel sagen kann, weswegen ich es hierbei belasse.


- Jannis

singapur2016 am 17.7.16 16:59

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